CORONA Infos Freistaat Bayern

Hier finden Sie offizielle Links zu Regelungen, Verhaltensmaßnahmen und Infos zu CoViD19 für den Freistaat Bayern

Update 12.01.2021

Aktuelles

Novemberhilfe: Bayern hat die Software vom Bund erhalten

Pressemeldung Aiwanger: Auszahlungen Novembergeld 2020 beginnen ab 12.01.2021

Ab 18.01.2021 FFP2 Masken-Pflicht im öffentlichen Nahverkehr und im Einzelhandel

Bericht aus der Kabinettssitzung vom 12.01.2021

Beschlüsse des bayerischen MInisterrats vom 06.01.2021

Elfte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (11. BayIfSMV) vom 15. Dezember 2020 (BayMBl. Nr. 737, BayRS 2126-1-15-G, die durch Verordnung vom 8. Januar 2021 (BayMBl. Nr. 5) geändert worden ist

Erlaubt:

Lieferdienste (Onlinehandel nicht näher definiert)

Abholdienste (Click&Collect) sind ab Montag, 11.01.2021 für den Einzelhandel möglich, Mitarbeiter und Kunden müssen FFP2 Masken tragen und die Warenausgabe zeitlich entzerrt werden.

Lesen Sie hier die Informationen der IHK Nürnberg, was zu den Hygieneregeln zu beachten ist. Klarsichtmasken sind übrigens bereits seit 17.12.2021 in Bayern nicht mehr zulässig.

11. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung – gültig bis 10.01.2021

Infos zu den Corona FAQs finden Sie hier.

Links zu offiziellen Behörden

FAQ vom Staatsministerium des Inneren, für Sport und Integration

Verkündungsplattform Bayern.

FAQ vom Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

IHK München FAQs zu den Hygieneregeln und Umsetzung der Maskenpflicht

Info des Kultusministeriums in Bayern zur Lage der Schulen/Berufsschulen

Landesportal Freistaat Bayern

Corona-Informationen des bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

Ministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie – Bayern

Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales

IHK Industrie- und Handelskammer (Bitte suchen Sie per Button die verschiedenen bayerischen Ansprechpartner der IHK)

Gartenbauverband Bayern (Für Mitglieder zum Einloggen, mit und ohne öffentliche Hinweise auf Corona auf der Startseite)

FDF Bayern (Für Mitglieder zum Einloggen, mit und ohne öffentliche Hinweise auf Corona auf der Startseite)

Archiv:

Bericht aus der Kabinettssitzung vom 14.12.2020

Bericht aus der Kabinettssitzung vom 06. Dezember 2020

Bericht aus der Kabinettssitzung vom 26. November 2020

Bericht aus der Kabinettsitzung vom 10. August

IHK München Info v. 27.07. Hygienekonzept für Märkte ohne Volksfestcharakter

Bericht aus der Kabinettssitzung vom 28. Juli

Bewertung des Konjunkturpakets

Neue Erleichterungen ab 22.06.2020

Bericht aus der Kabinettssitzung vom 7. Juli zu weiteren Erleichterungen

Bericht aus der Kabinettsitzung 26.05.2020

Seit Montag, 11. Mai, dürfen alle Geschäfte unabhängig von ihrer Größe aufsperren – zudem sind viele Museen, Ausstellungen und auch Zoos wieder für Besucher geöffnet.

Update 04.05.2020

Nach Rückfragen informieren wir hier noch einmal konkret, dass nach Angaben des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit auf Freiverkaufsflächen keine Mund-Nasenschutz-Pflicht besteht – wohl jedoch der Mindestabstand eingehalten werden muss. Dies gilt für Wochenmärkte und Verkaufsstände, die nur sporadisch aufgebaut werden in gleichem Maße wie für die Freiflächen vor einem Geschäft. Weder Kunden noch Personal müssen also im Freien Masken tragen.

Ebenfalls wichtig: Visiere oder Face Shields sind nicht als gleichwertig mit einer Mund-Nasen-Bedeckung zu sehen, da der Fremdschutz nicht vollständig gewährt wird. Bei Visieren können sich Tröpfchen, zum Beispiel durch die großzügige Öffnung nach unten und oben, nach wie vor leicht verteilen und dadurch andere Personen gefährden. Die relevante und notwendige Reduktion der Ausscheidung von Atemswegsviren ist durch ein Visier nicht gewährleistet. Damit wäre der eigentliche Grund für die Maskenpflicht, die Verteilung der Viren durch die Atemluft und damit die Ausbreitungsgeschwindigkeit von COVID -19 zu reduzieren, nicht erfüllt. Sie gelten daher nur als Zusatzmaßnahme zur Maskenpflicht.

Bericht aus der Kabinettssitzung am 16.04.2020

Aktualisierung: 03.04.2020

Landwirtschaftliche Betriebe mit mehr als zehn Mitarbeitern waren bisher durch alle staatlichen Auffangnetzte gefallen. „Jetzt haben wir dieses Manko ausgeglichen“, sagte Kaniber, die sich gestern (Mittwoch, 1. April) mit einem Brandbrief in dieser Sache an Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger gewandt hatte. Hier lesen Sie den kompetten Pressebericht des STMELF:

Corona-Soforthilfen in Bayern für Gärtnereien erneut ausgeweitet

Aktualisierungen: 01.04.2020 und 02.04.2020

ACHTUNG: Sogenannte Vertrauenskassen und Abholstationen für Geschäfte, die ansonsten geschlossen sind, in Bayern aus Sicherheitsgründen nicht gestattet – Eines unserer Mitglieder wurde darauf aufmerksam gemacht und musste diese Art von Verkauf beenden. Bitte halten Sie sich an die Vorgaben Ihrer Ordnungsämter und fragen Sie im Zweifel dort nach.

Dürfen Gärtnereien/Gartenbaubetriebe öffnen? (27.03.2020)
Betriebe, bei denen das Angebot zur Lebensmittelversorgung (Obst, Gemüse, Salatpflanzen, Tomatenpflanzen, usw.) überwiegt, dürfen öffnen. Davon unabhängig ist ein Lieferservice sowohl für Produkte zur Lebensmittelerzeugung als auch für andere Produkte (z. B. Schnittblumen usw.) möglich.

Update 02.04.2020: Ergänzung aus dem Rundbrief des AELF Augsburg zu den Öffnungsmöglichkeiten Für Gemischtbetriebe:

Liegt der Umsatz oder die Ladenfläche mit “Lebensmitteln” (u. E. fallen hierunter insbesondere Gemüse und Obst und auch Lebensmittel-Vorstufen wie Topfkräuter / Gemüsejungpflanzen & Sämereien / Obstgehölze usw.) über 50 %, so kann das Ladengeschäft zum Verkauf geöffnet werden. Um Zierpflanzen / Ziergehölze / Zier-Stauden o.ä. und Zubehör muss dabei ein Flatterband gespannt werden o.ä. um zu markieren, dass von diesem Sortiment nichts verkauft werden darf. Ergänzend kann für Zierpflanzen / Ziergehölzen / Zier-Stauden o.ä. und Zubehör ein Lieferservice eingerichtet werden (s.o.)

Wer weniger als 50 % seiner Einnahmen über erlaubte Waren, wie in diesem Fall Obst/Gemüse etc. generiert, darf NUR diesen Teil seines Geschäfts öffnen und nur die erlaubte Ware dort in dem Teilbereich verkaufen. 

Lieferservice ist unter Einhaltung der strengen Hygiene- und Sicherheitsvorschriften aber erlaubt.

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