Weg vom Standard, hin zur Einzigartigkeit
Ziel ist es, sich noch stärker von der Masse abzuheben.
Damit wird ekaflor einem Trend Rechnung tragen, der sich im Lebensmitteleinzelhandel seit längerem beobachten lässt. Im LEH ist bereits seit einiger Zeit erkennbar, dass man den individuellen Einzelhandelsbetrieb in den Kundenfokus rücken möchte. Nicht die Supermarktkette dahinter, sondern das Fachgeschäft vor Ort soll sich als Versorger des Vertrauens positionieren. Diese Entwicklung und der Wunsch, die Eigenständigkeit zu betonen, ist auch für Gärtnereien und Floristen umsetzbar, wie wir finden.
Die Beilagen, individuell zusammen gestellt.
Die Nachfrage der letzten Jahre hat uns deutlich gemacht, dass viele Betriebe sich in einem einheitlichen Layout, das mehrere Betriebe verwenden, nicht mehr wiederfinden. Deshalb haben wir die Entscheidung getroffen, in Zukunft kein standardisiertes Marketingkonzept mehr zu erstellen. Denn der Wunsch nach mehr Individualität ist stetig größer geworden. Und das mit gutem Grund: „Wer seine Pflanzen in Eigenanbau großzieht oder eine außergewöhnliche Floristik anbietet, will eben genau auf die Besonderheiten und die Einmaligkeit des eigenen Sortiments aufmerksam machen. Mit individuellen Beilagen und Kampagnen lassen sich die Inhalte genau darauf abstimmen, die Alleinstellungsmerkmale hervorheben und Kunden gezielter erreichen.
Weniger Standard, mehr Einzigartigkeit – so die Devise beim ekaMarketing ab 2023.
Dabei kann der Betrieb dann wie gewohnt entscheiden, ob er seine 2-, 4- oder 8-seitige Beilage (bei der Beet- und Beilage auch als 12-Seiter) gedruckt, digital oder beides haben möchte. Der Druckpreis ist abhängig von Auflage und Seitenzahl und dem Umfang der inhaltlichen Anpassungen.